Selbstorganisation und Micro-Management (1)

Selbstorganisation Micro-Management – worum geht es eigentlich?

Wer kennt das nicht:

Die Mailbox quillt √ľber,¬†ToD-Listen hier, Projektaufgaben dort und das Privatleben will auch noch organisiert werden. Kein Problem, k√§me man zum Arbeiten. Stattdessen: Besprechungen, Workshops, Termine und weitere Aufgaben, die nicht aus noch abzuarbeiten sind.

Arbeite ich dann auch noch f√ľr mehrere Kunden oder in mehreren Projekten, habe ich gleich die n√§chste Herausforderung: Nutzung der IT-Systeme der verschiedenen Kunden/Projekte. Zentraler √úberblick? Fehlanzeige.

Wenn ich aber schon meinen eigenen Alltag nicht im Griff habe, wird’s mit der Zusammenarbeit im Team schwierig¬†–¬†auch andere haben eine potenziell vergleichbare Situation, guter Wille allein reicht also nicht.

Was tun?

Um es gleich zu sagen:¬†„There’s no silver bullet“ – Die Patentl√∂sung gibt es nicht.

Sehr wohl aber eine Vielzahl von Ansätze und Methoden, nicht im Chaos zu enden, sondern den Arbeitsalltag wieder proaktiv zu gestalten.

Entscheidend dabei:

  • Ich wei√ü, wie ich „ticke“, ich kenne meine St√§rken (und Schw√§chen) – und ich w√§hle die Ans√§tze und Methoden, die mir und meiner Arbeitsweise am n√§chsten kommen.
  • Ich will effizienter und effektiver werden, weil mich der derzeitige Zustand st√∂rt.

Einige dieser Ansätze, die mir, aber auch einigen meiner Klienten geholfen haben, den Arbeitsalltag beherrschbarer, effizienter und nicht zuletzt effektiver zu gestalten, werde ich in loser Reihenfolge vorstellen:

  • Mail, Facebook, Instagram & Co:
    Selbstbestimmtes Agieren statt fremdgesteuertem Reagieren
  • Aufgaben im Griff¬†– Effizientes Aufgabenmanagement schafft Freir√§ume im Kopf
  • Selbstmanagement und Teamwork/Projektarbeit – wie passt das zusammen

Nat√ľrlich ist das alles nicht ganz neu.¬†In meinem Eingangspost hatte ich bereits auf David Allens „Getting things done (GTD Methodologie)“¬†als vielleicht bekannteste Selbstmanagement-Methode verwiesen.

Dennoch ist es nach meiner Erfahrung lohnenswert, dar√ľber zu schreiben – weil es einfach zu viele Menschen gibt, die im Tagesgesch√§ft „absaufen“. Und vielleicht f√ľhlt sich ja der ein oder andere motiviert, eine oder mehrere dieser Anregungen f√ľr sich zu testen.

– to be continued –

 

 

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